Das Skylight der ALBATROS war mit Drahtglas ausgestattet.
Dieses Fenster hängt heute mit anderen Teilen aus der Restaurierungszeit als Deko im Bootshaus.
Also ging ich auf die Suche nach geeignetem Material und wie so oft, ohne Erfolg.
Dies bedeutete: selber machen!

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Sicher gibt es verschiedene Möglichkeiten, Schäkel selbst zu machen. Meine Art stelle ich hier vor.

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Mitte August traf man sich zum traditionellen Treffen der I.G. am Tüschebachweiher. Bei herrlichem Wetter und leichter Brise ließ man es sich gutgehen. Man nutzte die leichten Winde zum Segeln, das Wiedersehen mit alten Bekannten zum Erzählen und die warmen Sonnenstrahlen zum Erholen.

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Zeitgleich mit dem Treffen der I.G. in Tüschebach trafen sich die Classicer am Aasee in Bocholt. Der große See am Rand der Stadt ist gut erreichbar und bietet alle Möglichkeiten, die sich minisailer wünschen. Nur am Wind muss Ingo noch was drehen!
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An der Startstelle herrscht emsiges Treiben. Aber Segeln geht nicht. Zur Zeit ist Flaute.
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Ein Bild absoluter Ruhe – wir können nur warten und…
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… üben, wie man ein Segelboot vom Schlauchboot aus mit dem Paddel bewegt. Oder war es doch ein technischer Defekt?
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Ingos TÜMMLER, Nachbau des Bootes von Albert Einstein, macht jedenfalls Wellen, die nicht von der Geschwindigkeit des Bootes herrühren.
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Da muss ich doch mal nachsehen, denkt sich Ingo und nimmt erstmal das Pfeifchen aus dem Mund – könnte ja Asche ins Modell fallen!
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Wenn sich ein Lüftchen regte waren die Modelle sofort unterwegs.
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Der TÜMMLER tummelt sich zwischen den Oldies der Jahrhundertwende.
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Die SEVEN PROVINCIEN von Andreas.
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Der Rennkutter MAYFLOWER von Henk.
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Originalcockpit oder Modellnachbau? Die Blätter unten links verraten es: Das Folkeboot von Rolf.
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Zeugen vergangener Jahrhunderte treffen hier zusammen – Minisail Classic live!
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Die Sandbagger von Michael.
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Ganz langsam zieht die PILGRIM ihre Bahn…
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… und plötzlich taucht er vor dem Klüverbaum auf: ein Haubentaucher lässt sich von dem näherkommenden Modell nicht schrecken. Er bleibt eine ganze Weile oben und schaut sich in Ruhe um. Dann verschwindet er so plötzlich wie er kam, ein Platsch und er ist weg.
Wenn mir einer zuflüstert, wie die Boote heißen und wer sie gebaut hat, dann schreibe ich das fix dazu, wo es noch fehlt – Versprochen!
Es waren schöne Stunden am Aasee im Kreis von Freunden. Danke. Ich komme gerne wieder!
Zebra-Werkzeug hilft dem Genie das Chaos zu beherrschen!


Wer sich schon einmal mit Epoxydharz oder ähnlichen Flüssigkeiten versucht hat, der kennt die klebrige Pantscherei und den Kampf mit der Waage! Die Mischungen sind, besonders bei kleinen Mengen, meist sehr ungenau.
Mein Tipp: Abmessen statt Abwiegen!
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Es gibt Schleifarbeiten, da helfen Maschinchen nicht richtig weiter. Am Tellerschleifer stimmt die Richtung nicht, und das Holz franst an der Unterseite aus oder die Kante bricht ganz weg. Den Bandschleifer auf der Kante halten ist auch nicht das Richtige.
Die Lösung brachte der Bandschleifer-Tisch. Die Maschine wird winklig auf einer Grundplatte fixiert, und eine glatte Tischplatte bietet die nötige Auflagefläche, um das Werkstück sicher und genau führen zu können.

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