Am 25. und 26.Juni 2005 traf man sich wieder in guter Tradition am Tüschebach-Weiher. Willi hatte seine I.G.mini-sail zum gemeinsamen Segeln eingeladen. Recht geschickt war seine Wetterplanung: Wärend der großen Besprechung am Samstag goss es kräftig, die übrige Zeit lachte die Sonne (mehr oder weniger) und ein bisschen Wind war (bei gutem Willen) immer zu spüren. Auf jeden Fall konnten wir immer mit Vollzeug segeln und brauchten uns vor Kenterungen nicht zu fürchten. Nebenbei war reichlich Zeit für ein gemütliches oder fachliches Schwätzchen oder eine gute Tasse Kaffee.
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am Magaretensee 2005
Um’s vornweg zu sagen: In Lippstadt ist man sehr geizig! Dort wird selbst an der Heizung gespart! Wie soll man sonst solche Temperaturen Mitte Juni erklären? So um 15 – 18 Grad, manchmal auch ein paar Sonnenstrahlen – Sommerwetter sieht anders aus! Das war aber auch das einzige, worüber man hätte meckern können! Obgleich ich mich zur I.G.mini-sail zähle, wurde ich von den Classicern herzlich aufgenommen und fühlte ich mich bei ihnen sehr wohl!
Karin Wassel und Harald Kossack haben mit ihren Helfern wieder ein Freundschaftstreffen gezaubert, das sich sehen lassen konnte. Als Gäste des Segelclubs Lippstadt stand das Clubhaus, Steganlage, Terrasse – einfach das ganze Gelände zur Verfügung. So fanden sich für die Boote gute und sichere Stellplätze unter dem Zeltdach der Terrasse, und die Skipper mit ihren Familien konnten sich im und um’s Clubhaus breitmachen. Dort war (natürlich!?) jederzeit Kaffee und Kuchen oder auch andere Leckereien zu haben, die die Damencrew bereitet hatte. Ihr verdanken wir auch das traditionelle “arme-Leute-Essen”, Pellkartoffeln mit eingelegtem Hering, am Sonnabend, ein wirklicher Genuss. (Ich hätte nie gedacht, dass so viele Holländer keinen Fisch mögen!)
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Himmelfahrt 2005: zu Gast bei der Stichting MiniSAIL in Oosterdriessen bei Maastricht.
In diesem Jahr konnte das Traditionstreffen der minisailer nicht in Stadskanaal stattfinden, weil dort Gebäude und Gelände renoviert werden. Statt dessen lud Henk Bergman von der Stichting auf den Campingplatz Oosterdriessen in die Nähe von Maastricht ein. Nur wenige Kilometer von Aachen war der Standort für viele von der mini-sail aus Deutschland schnell zu erreichen. Auch günstige Hotelbetten konnten organisiert werden.
So reisten die ersten mini-sail Lords bereits am Dienstag und Mittwoch an, um ein ausgliebiges Wochenende zu genießen. Der Platz liegt an einer großen, abgeteilten Bucht der Maas und ist für große und kleine Boote in gleicher Weise bestens geeignet. So stellten die Camper ihre Wagen auf die zugewiesenen Wiesenstücke, die Autos parkte man auf den Schotterwegen. Leider hatte man nicht das Wetter berücksichtigt: Der Dauerregen vom Mittwoch verwandelte den ganzen Campingplatz in eine “Seenlandschaft” die nur sehr vorsichtig und im “Watgang” gemeistert werden konnte. Gummistiefel statt der sonst üblichen Sandalen waren als “Renner” angesagt.
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Da ich selbst nicht nach Bern kommen konnte hat mir Peter seine diesjährige Ausbeute zur Auswahl überlassen. Da ist es schwer, die wichtigsten und schönsten Modelle zu finden. So zeige ich die Bilder, die mir besonders aufgefallen sind. Vielen Dank, Peter!
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Nach den verschiedenen Veranstaltungen in allen Teilen der Republik wollten die “Südstaatler” aus dem Raum Stuttgart auch mal ein Minisail-Treffen organisieren. So setzten sich Rolf Wahlmann und Günter Knoblich mit dem Segelclub und der DLRG vom Max-Eyth-See zusammen und verabredeten ein Freundschaftstreffen mit den Modellseglern.
Am 3. und 4. Juli war es dann soweit: alles war vorbereitet, die Freunde konnten kommen. Als wir eintrafen erwartete uns eine stürmischer Empfang. Günter war etwas ratlos: “Zuviel Wind, zuviel Wind, was machen wir?” Tatsächlich fauchte es mit 4 – 5 Windstärken über den malerisch zwischen Weinberge gebetteten See.
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