Von der ANNIE zur PILGRIM, Teil 4 – Das Rigg
22. September 2007
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Das Rigg
Zur Aufgabenstellung für die Restaurierung gehörte auch ein komplett neues Rigg. Dabei sollte das Gewicht von 1,8 kg auf 1 kg gesenkt werden! Diese ganzen Arbeitsschritte zu beschreiben wäre zu langwierig. Aber ein paar Eindrücke sollen schon möglich sein. An dieser Stelle auch vielen Dank an Johan Schonbeek für einige der Bilder!

Eine Vielzahl von Beschlagteilen und Zubehör war nötig, um die Aufgabe zu erfüllen. So wurden ca. 150 Schäkel in verschiedenen Größen und Ausführungen angefertigt.
- Ein paar der Beschläge zum Schonermast
- Beschläge für den Schonerbaum
- Links der aus Angelrute gefertigte Schonermast mit dem Baumbeschlag, der Schonerbaum mit Lümmelbeschlag, eine Gaffel und das obere Ende des Großmastes
- Saling aus 1×3 mm Mahagonileisten formverleimt und in Form geschliffen – sehr leicht aber elastisch und stabil! Am Eselshaupt finden sich einige Befestigungsteile.
- Ein Masttop mit den Ringen für die Piekfall-Blöcke und den Doppelring für die Maststenge.
Über die Herstellung der ca. 60 Mastringe zur Befestigung der Segel an den Masten habe ich bereits früher berichtet.
Der Bugspriet vorher und nachher.
- So ragte das alte Teil vorne aus dem Schiff.
- Metallbeschläge an der Spitze des Bugspriets
- Bugwanten und Stage sind mit Schäkeln, Bolzen und Spannschlössern montiert.
- Fertig – Fußpferde, Reffbändsel Vorsegel und Niederholer sind angebracht.
KategorienBauberichte, Die Renovierung








