Die Ankerwinde
Der Bau der Ankerwinde war eine besondere Herausforderung. Da mir sehr genaue Unterlagen zur Verfügung standen, wollte ich auch so genau wie möglich bauen. Auch sollte die Winde soweit funktionieren, dass man die Arbeitsweise demonstrieren konnte.
Zunächst wurden die Seitenteile gefertigt. Sie entstanden aus je 5 Teilen.

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Das Rigg
Zur Aufgabenstellung für die Restaurierung gehörte auch ein komplett neues Rigg. Dabei sollte das Gewicht von 1,8 kg auf 1 kg gesenkt werden! Diese ganzen Arbeitsschritte zu beschreiben wäre zu langwierig. Aber ein paar Eindrücke sollen schon möglich sein. An dieser Stelle auch vielen Dank an Johan Schonbeek für einige der Bilder!

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Für das Wochenende vom 28. zum 29. Juli hatten Marion und Willi Hoppe zum Jubiläumstreffen an den Fühlingersee eingeladen. Dort fand auch die diesjährige JHV statt. Leider hatten wir mit dem Wetter kein Glück – Dauerregen und stürmisch kalter Wind hielten uns im Jugendraum des Rudervereins am See gefangen. Trotzdem ließen wir uns die gute Laune nicht verderben. Dafür hatten schon unsere guten Geister gesorgt: Die “Muttis” versorgten uns mit den verschiedensten Leckereien. Mehr…
Bekanntlich ist für den guten Stand eines Segels der Fadenverlauf von entscheidender Bedeutung. Sowohl beim Groß- als auch bei den Vorsegeln soll er parallel zum Hinterkante (Achterliek) verlaufen. Wenn das Segeltuch in Richtung der Fäden gespannt wird kann es sich nicht ausrecken. Damit ist die Segelform stabil.
Bei sehr feinen Tuchen ist dieser Verlauf aber nicht immer leicht zu erkennen. Bei einem normalen Gewebe verlaufen die Kettfäden in der Richtung, in der das Tuch auf Ballen gerollt ist. Die Anzahl der Kettfäden bestimmt die Breite der Tuchbahn. An den Rändern dieser Bahn sind immer Markierungen von der Produktion in Form von „Nadelstichen“ erkennbar. Daher können wir ein Tuch nicht über die ganze Breite nutzen.
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Der Rumpf
Der Rumpf der alten ANNIE hatte natürlich von den vielen Fahrten einige Gebrauchsspuren. Da blieb nur eine Neulackierung. Also die übliche Routine aber mit dem Handikap, dass das Deck schon fertig war.
Nach dem Schleifen musste eine Grundierung für Polyester gestrichen werden. Dann alles schön abkleben und dann spritzen. Doch dann der Schreck und die Frage: Wie bekommt man die kleinen Speigatts so verschlossen, dass keine Farbe durchkommt? Ein Anruf bei Klaus Prystaz brachte wie so oft die Lösung: Mehr…
Auf größeren Seglern sind zwischen den Wanten Webleinen eingeknüpft, damit die Mannschaft gut aufentern kann. Dies ist auch am Modell eine knifflige und zeitraubende Arbeit.
Mit diesem Beitrag möchte ich ein paar Hilfestellungen geben.

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